gutachten-bw@tuvsud.com+49 (0) 7132 99393-0

Für Klarheit, der man vertrauen kann –
Tradition trifft Präzision.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass unser Sachverständigenbüro Peuser Förch Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft zum 01.10.2025 vollständig in die TÜV SÜD Gruppe (TÜV SÜD Auto Service GmbH) integriert wurde. 

 

Seit diesem Zeitpunkt bearbeiten wir sämtliche Aufträge – insbesondere unfallanalytische Gutachten und KFZ‑Schadengutachten – am Standort Neckarsulm im Namen der TÜV SÜD Auto Service GmbH.

 

Für Sie als Kunde bleibt alles wie gewohnt: Ansprechpartner, Abläufe und unsere Erreichbarkeit bleiben – mit Ausnahme der Mailadresse – unverändert. Ihre Ansprechpartner sind weiterhin Dipl.-Ing. Andreas Peuser und Dipl.-Ing. Andreas Förch, unterstützt durch das vollständig übernommene Team, das Ihnen wie gewohnt zur Verfügung steht.

 

Auch nach der Integration garantieren wir, dass unsere Gutachten weiterhin unabhängig, neutral und ausschließlich auf fachlicher Grundlage erstellt werden.

 

Falls Sie Fragen zur Integration oder zu unserem Angebot haben, können Sie sich jederzeit gerne melden. Wir freuen uns darauf, Sie weiterhin mit unserem Know-how und Engagement zu unterstützen.

 

Sie erreichen uns nun unter folgender E-Mail-Adresse: gutachten-bw@tuvsud.com

 

2025

Tradition trifft Präzision

Seit dem 01.10.2025 sind wir Teil der TÜV SÜD Gruppe (TÜV SÜD Auto Service GmbH). Unfallanalytik und Forensik zählen zu den anspruchsvollsten Disziplinen der technischen Begutachtung. Sie erfordern ingenieurwissenschaftliches Know-how, Erfahrung, methodische Präzision und Neutralität – insbesondere im gerichtlichen Kontext. Mit der Integration des renommierten Büros Peuser und Förch hat sich TÜV SÜD bewusst für Exzellenz entschieden. 

2023

Betrachtung von Gesamtprozessen

Weiterentwicklung hauseigener Softwarelösung durch Herrn Dipl.-Ing. Andreas Peuser sodass die Gesamtprozesse im Haftplicht-Schadensfall von Auftragserteilung über die Fahrzeugreparatur im Autohaus bis zur Rechnungsstellung ausgewertet und für den Auftraggeber optimiert werden können.

2018

Bosch CDR

Nach intensiver Schulung kann die Auswertung von unfallrelevanten Daten aus Airbag-Steuergeräten mittels des CDR-Tool (Crash Data Retrieval) der Firma Bosch durch Herrn Dipl.-Ing. Andreas Förch angeboten werden. So können detaillierte Informationen zum Unfallablauf gewonnen werden, auch wenn nur wenige Spuren an der Unfallstelle vorliegen.

2016

3D-Laserscanner

Die Anschaffung unseres 3D-Laserscanners der Firma FARO eröffnete uns viele neue Möglichkeiten in der Unfallrekonstruktion. Mit ihm erstellen wir detaillierte, maßstabsgerechte dreidimensionale Punktwolken (3D-Duplikate) der Unfallstelle.

2010

PIC DAQ

Messplattform zur Messung von Fahrzeugbeschleunigungen und Rotationsgeschwindigkeiten: Die Messplattform dient zur Erfassung von dynamischen Vorgängen bei denen die Beschleunigungen und Winkelgeschwindigkeiten gemessen werden sollen. (Fahrvorgänge, Bremsversuche, Kurvenfahrt, Crashversuche).

2008

Einführung von MaDyMo und MK-Modell

Mit diesen hoch spezialisierten Hard- und Softwarekomponenten können basierend auf einer PC-Crash Simulation die Insassenbelastung berechnet sowie Zusammenstöße mit Fußgängern, Rad- und Motorradfahrern simuliert werden.

2005

Einführung von PC-CRASH

Mit PC-CRASH haben wir ein neues Simulationsprogramm mit zahlreichen Möglichkeiten zur Simulation komplexer Unfallhergänge in unserem Unternehmen eingeführt. Die neuste Version dieses Programms besitzt nun auch ein FE-Berechnungsmodul.

2000

Einführung von CARAT

Einführung der Software CARAT. Dabei handelt es sich um ein neues Simulationsprogramm mit hinterlegter Fahrdynamik und der Möglichkeit zur Rekonstruktion komplexer Kollisionen mit der Vorwärtsrechnung.

1995

Einführung von Rollei MSR

Implementierung des 2D-Monobild-Verfahrens Rollei MSR zur fotografischen Vermessung eines Unfallortes inklusive Spurenlage, Endständen und Fahrbahnverlauf.

1990

Computergestützte Kollisionsanalyse

Im Rahmen der Diplomarbeit von Herrn Dipl.-Ing. Andreas Peuser wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr.-Ing. H. Burg eine Rekonstruktionssoftware zur Berechnung einer Kollisionsphase nach der EES-Methode entwickelt und programmiert.